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Willkommen auf Athalon
Seid gegrüßt, Wanderer!

Star Athalon 2.0!
Geschrieben von: Chrisbon - 14.09.2019, 09:57 PM - Forum: Ankündigungen - Keine Antworten

Liebe Spielerschaft!


Der Athalon-Tag hat einige schöne Neuerungen für unsere Spielwelt hervorgebracht, die wir unter dem Begriff Athalon 2.0 zusammenfassen wollen.
Sicher ist es für euch nichts Neues, dass manchmal kein Spielleitungsmitglied verfügbar ist, um kleinere Dinge für euch auszumoderieren. Unser Ziel mit Athalon 2.0 war, viele Dinge autonomer zu gestalten mit dem Ziel, dass euer Alltag flüssiger ablaufen kann und uns mehr Zeit und Kapazitäten für spannende und spaßige Plots bleiben. Eine Reihe von Neuerungen, die auch die Welt für euch lebendiger gestalten sollen, stellen wir euch im Folgenden vor:

Vielfältiges Kochen


Neben allerlei Speisen, die es bereits in Minecraft gibt, habt ihr in der Vergangenheit ja schön öfter kreative Gerichte per Ticket eingereicht, die wir euch gerne als NBTI-Item samt Itembeschreibung erstellt haben. Fortan soll dies autonomer funktionieren. Die SL kann nun eine Reihe an Kochrezepten erstellen, die ihr selbst für euch nutzen könnt, um bestimmte Mahlzeiten zu erschaffen. Das umfasst sogar selbst eingestellte Sättigungseffekte, Heilungen oder bestimmte Minecraft-Trankeffekte, die Speisen haben können.

Einerseits ist es euch also möglich, schleimige Regenwürmer bei einem Zeltausflug zusammen und diese roh zu essen, doch man kann sie auch braten um die gebratenen Regenwürmer gleich mit etwas weniger Ekel zu verzehren. Zugleich könnt ihr, solltet ihr das Rezept dafür kennen, in eurer heimischen Küche Stück für Stück eine große Torte zaubern oder aus einfachen Zutaten ein sehr nahrhaftes Abendessen zubereiten. Natürlich nimmt euch dieses System nicht das RP aus der Hand, schließlich besteht Athalon nicht nur aus Crafting-Rezepten. Doch an eure schön benannten Gerichte, die sogar passende Effekte und Sättigung haben, gelangt ihr jetzt auch ohne SL. Selbst standardmäßig nicht essbare Items oder auch MC-Köpfe können in diesen Rezepten verwendet und essbar gemacht werden.

[Bild: EgBAOqX.jpg]


Erweitertes Handwerk

Ähnlich wie bei den Kochrezepten, kann nun auch das Handwerk viel selbstständiger arbeiten durch eine Reihe an Crafting-Rezepten, die wir außerhalb der Küche eingefügt haben. Schreiner vermögen jetzt also mit den richtigen Materialien und natürlich passendem RP, ihre Möbel an den dazu passenden Handwerksstationen herzustellen, ähnlich hält es sich mit anderen Berufen. Das weitet sich auch auf den experimentellen Bereich aus und so manch kreativer Forscher wird vielleicht besondere Konstruktionen finden, die neuartige Werkzeuge, praktische Alltagsgegenstände oder tödliche Waffen ergeben. Hierbei finden vor allem auch die vielen neuen Crafting-Stationen, die seit dem Versionsupdate in die Spielwelt Einzug gehalten haben, verstärkt einen Nutzen.

[Bild: 6Ae5gwX.jpg]


Autonome Kisten

So mancher von euch beschäftigt sich im Rollenspiel ja gerne damit, die wunderschöne Natur unserer tropischen Insel Neu Corethon zu erforschen. Dabei erntet ihr auch gerne, was euch Mutter Natur so großzügig darbietet. Bisher war eine Kräutersuche immer ein recht aufwendiges Ereignis, bei der verschiedene Würfelwürfe erforderlich waren und allerlei Gegenstände passend in Eile erstellt werden mussten. Um die allgemeine Pflanzensuche zu erleichtern, werdet ihr fortan in der Spielwelt sogenannte "autonome Kisten" finden. Diese Kisten versuchen wir natürlich unauffällig in die Umwelt einzupflegen, damit sie das Landschaftsbild nicht zerstören. In solchen Kisten könnt ihr beispielsweise bestimmte Pflanzen finden, die in dieser Region wachsen und auch von Laien erkannt werden können. Die SL kümmert sich um die Ausstattung dieser Kisten und ggf. auch um ihre Neuplatzierung. Die fortgeschrittenen Pflanzenkundler unter euch können damit aber höchstens den Grundbedarf decken, weswegen wir gleich mit dem nächsten Punkt fortfahren wollen.

[Bild: vmxYrQH.jpg]


Detailreiche Pflanzenkunde

Ihr habt sicher schon vor vielen Monaten gehört, dass wir an einem ausführlichen Pflanzenkundesystem arbeiten. Nun ist es endlich soweit, dass wir es euch vorstellen können! Pflanzen werden fortan nach einem bestimmten Muster erstellt, das viele observative Eigenschaften der Flora enthält. Somit kann der tüchtige Naturforscher fremdartige Pflanzen vielleicht anhand ihrer Blattform oder der Farbe ihrer Früchte identifizieren oder ein findiges Pflanzenlexikon kann bei der Identifizierung von Pflanzen aushelfen. Außerdem sehen diese neuen Blumen nicht nur fein aus, ihr könnt sie auch zerlegen, denn jeder Pflanzenart ist nun genau zugeschrieben, was ein findiger Pflanzenkundler mit der richtigen Handhabe aus ihr herausholen kann (z.B. Wurzeln, Blüten, Blätter usw.). Und eben diese Pflanzenteile können weiterverwendet in Rezepturen für Salben, Verbände, Seifen und was euch bzw. uns sonst noch einfällt. Natürlich werden diese Pflanzen auch nur in den passenden Regionen auftauchen, die klimatisch für sie am Passendsten sind und falls man versuchen sollte, sie zu kultivieren, ist genau darauf zu achten, um dieses komplexe System nur im Gröbsten zu umreißen, seid also gespannt!

[Bild: rPh5TbH.jpg]

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  Freitag der 13.
Geschrieben von: Chrisbon - 14.09.2019, 05:06 PM - Forum: Plotzusammenfassungen - Keine Antworten

Wenn ein Freitag auf das Kalenderdatum 13 gefallen ist, galt das schon seit jeher als unheilvolles Zeichen. Auch auf Neu Corethon ist dem so, auch wenn der gestrige Freitag so harmlos begann.

Felix Eisermann rechnete gerade die Finanzen des Pfeiffermann-Hofs durch, während Pribislaw zusammen mit seinem Cousin Paule eine der Zigarren rauchte, die der Briefträger dabei hatte. Peke und Pedda lasen derweil den Brief von ihrer Tante Poppy, der erst einige Tage zuvor angekommen war. Wie es alltäglich passiert, kam ein Kunde, eine ältere unbekannte Dame vorbei. Sie wollte einige Äpfel mit ihren hart erarbeiteten Silberlingen kaufen und verlies den Hof dank des Verhandlungsgeschicks der Anwesenden mit weitaus mehr und einem Lächeln auf den Lippen. Paule trug ihr gar den Einkaufskorb bis zum Stadttor, wo sie sich verabschiedete und im Gehen noch einen Zettel verlor. Paule wollte sie darauf hinweisen, doch hinter der nächsten Ecke war niemand mehr zu sehen. Gemeinsam las die Familie das Schriftstück auf dem Hof und fanden heraus, dass womöglich ein großer Schatz auf sie wartete, würden sie nur einige Gegenstände zum nahen Schleiersee bringen.

[Bild: mhZXjB5.jpg]

Sie trafen auch auf Rhys Morgan, der einen ähnlichen Zettel fand, nachdem er ebenso einer alten Dame dabei geholfen hatte eine Katze vom Baum zu holen. Gavinrod Windwiegen, Jasmin Iverssen, Protektorin Amélie de Broussard und die Bardin Chilaili hatten ebenso über die unterschiedlichsten Wege von dieser Botschaft gehört, allerdings variierten die Gegenstände, die gefordert waren. So fanden sich alle zur geforderten Stunde am Steg zum Schleiersee ein, mitsamt hölzernen Rudern, scharfen Äxten, einem wollenen Pullover und Peddas Pfadfinderuniform, die er sich in letzter Sekunde heldenhaft vom Leibe riss.

[Bild: kLxZG5x.jpg]

Doch kaum verhallten die Kirchenglocken, merkten sie, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmte. Das Lachen der alten Dame hallte im wild aufkommenden Sturm wider und die Gegenständen wurden den Bürgern aus der Hand gerissen. Nach nur wenigen Momenten schlugen viele Blitze im Wasser ein und eine furchterregende Gestalt mit einer Maske aus hellem Holz und zerfetzter Kleidung erhob sich aus dem Wasser mit einer blutigen Großaxt in der Hand. Danach wurde allen schwarz vor Augen...

[Bild: 11otO5J.jpg]

Sie erwachten an einem fremdartigen Ort inmitten eines Waldes. Einige verlassene Holzhütten und ein nahes Lagerfeuer fiel ihnen zuerst ins Auge, bis sie bemerkten, dass sie ihre Habe verloren schien und sie ohne Waffen, Rüstungen oder Werkzeuge diese Situation lösen mussten. Ein unbekannter junger Mann am Lagerfeuer lief ihnen freudig entgegen und verkündete, dass sie im Lager am Kristallsee waren, ein Ort der von der furchtbaren Schreckensgestalt Iason Seehoovr heimgesucht wird. Eine Wesenheit, die weder besiegt noch getötet werden könne, doch in der Gruppe könnte man sich aufteilen, um die Ruder und eine Laterne für ein nahes Boot zu suchen, damit dieser Ort nicht ihr ewiges Grab würde. Der Mann wollte noch weitersprechen, da kippte er schon vornüber mit gespaltenem Schädel. Iason hatte sie gefunden und jagte den Neu Corethonern hinterher, die sich auf die unterschiedlichen Hütten verteilten.

In den folgenden panischen Minuten wurden Schränke aufgerissen, Schubladen durchwühlt und allerlei gefunden. Die Gruppen mussten immer wieder der gnadenlosen Axt von Iason entkommen, der perfide Bärenfallen überall verteilt hatte, die auch Paules Bein erwischten und letztlich dazu führten, dass Pedda den tödlichen Schlag auf seinen Cousin Peke abfing. Die Pfeiffers konnten fliehen und sich in eine Hütte retten, wo sie um ihren Verwandten trauerten und Pribislaw sogar versuchte ein Ruder aus der Stuhllehne zu schreinern, während die anderen Paules Bein mit gemeinsamen Anstrengungen befreien konnten.

[Bild: cr3Woo2.jpg]

Amélie fand in einer verlassenen Hütte ein altes Tagebuch von Iasons Mutter, Pamela, deren Geist wohl die alte Frau gewesen sein musste. Sie berichtete von dem tragischen Tod ihres Sohns und ihrem Plan, Rache zu nehmen, der selbst über den Tod hinausging. Sie fand auch den Pullover der Mutter, mit dem sie Iason im entscheidenden Moment  ablenken konnte. Auch ein fremder Mann, der sich als Thomas Jarvis vorstellte, kam den Bürgern zur Hilfe und hielt Iason mit seiner Steinschlosspistole lange genug im Schach, bis Felix Eisermann zum Lagerfeuer gesprintet war und die Laterne für die Schifffahrt entzünden konnte.

[Bild: XMbbExz.jpg]

Die tüchtigen Pfeiffer Cousins an den Rudern und Jasmin und Rhys beim Navigieren mit der Karte, die Gavinrod fand, brachte sie schließlich auf den See hinaus und wieder zurück in das heimische Neu Corethon zwar mit einem Schrecken aber heil und auch mit Pedda an ihrer Seite, als wäre alles nur ein furchtbarer Alptraum gewesen...

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  Huhnpokalypse
Geschrieben von: Chrisbon - 14.09.2019, 04:03 PM - Forum: Plotzusammenfassungen - Keine Antworten

Das Huhn ist ein gesegnetes Wesen im deynistischen Glauben. Durch eben jenes unscheinbares Tier sprach der Herr zu Jakobus, dem Hühnerzüchter. Jener große Prophet legte den Grundstein für die Religion Deyn Cadors. Im Alltag ist das Huhn ein geliebtes Nutztier, weshalb seine Bedeutung auch Einzug in einschlägige Literatur erhalten hat:

Mancher gibt sich viele Müh

Mit dem lieben Federvieh:

Einesteils der Eier wegen,

Welche diese Vögel legen,

Zweitens, weil man dann und wann

Einen Braten essen kann;

Drittens aber nimmt man auch

Ihre Federn zum Gebrauch

In die Kissen und die Pfühle,

Denn man liegt nicht gerne kühle.

- Wilfred Strauch


Auf Neu Corethon aber, kam es zu einigen merkwürdigen Vorfällen, die eben jenes edle Tier im Mittelpunkt hatten. So kam es im Zeitraum mehrere Wochen dazu, dass jene milde Gesellen vermehrt Bürger der Stadt anfielen, Schriftstücke anpickten oder ihren Kot an gar unpassenden Stellen entleerten. Mit der Zeit vergrößerte sich die Zahl der Hühner zusehends, obwohl keiner der Bauernhöfe Tiere vermisste und jene neuen Hühner allesamt dieses aggressive Verhalten aufwiesen. Der lokale Bergarbeiter und Reservist der Wache Gavinrod Windwiegen wurde am Hafen gar in einen Hinterhalt gelockt und hat den bitteren Geschmack der Niederlage gegen einen Schwarm Hühner kostne müssen, ehe sie mit Unterstützung anderer Bürger zurückgeschlagen werden konnten.

[Bild: 3nERI2c.jpg]

Es ging gar soweit, dass sogar die Ernte am Peiffermann-Hof und der Bauer Paule Pfeiffer selbst bedroht wurden. Rhys Morgan und Amélie de Broussard vom örtlichen Solanerorden konnten diese Tiere zwar verscheuchen, doch ein gewaltiges Huhn stellte selbst für die kampferprobte Protektorin eine große Herausforderung dar. Die Hühner hatten nun sogar Zettel mit erpresserischen Nachrichten an ihr Bein gebunden - ein erster Hinweis auf den Übeltäter!

[Bild: hicekUQ.jpg]

Die am nächsten Tag verfolgte Spur der Hühner schien aus dem Sumpf zu kommen aus Richtung der Magierakademie. Voller Abscheu, denn hier standen weitaus mehr als drei Hühner in einer Reihe, was ein strafrechtliches Vergehen darstellt, folgten Gavinrod, Amélie und die Bardin Chilaili der Spur aus Federn und Fäkalien bis zu einem kleinen Sinkloch nahe der Akademie. Gavinrod und Amélie stiegen hinab, während Chilaili mit ihrer Schleuder tapfer einen Schwarm Hühner vom Himmel holte, der schwere Gerätschaften aus der lokalen Schmiede trug, um diese als tödliche Wurfgeschosse zu verwenden.

[Bild: wb3VXpb.jpg]

Derweil trafen die anderen beiden in der Hühle auf den Übeltäter! Der vollkommen wahnsinnige Mann nannte sich selbst Huhnibert und hatte jene unschuldigen Tiere darauf dressiert, die Dorfbewohner möglichst schlimm zu schikanieren, um seinen üblen Forderungen Nachdruck zu verleihen. Mit Kampfesgeschick trieben die beiden Kämpfer die flinken Hühner und ihren skrupellosen Meister zurück, während die pflanzenkundlerisch versierte Chilaili den übrigen Tieren das schmackhafte aber giftige Kraut Adlerfarn zum Fressen vorwarf.

[Bild: Iym5sPZ.jpg]

Gemeinsam konnte dieser Kampf gewonnen werden, worauf die Hühner langsam aber sicher aus der Stadt flogen und sich eine neue Heimat in den Westwind-Inseln suchen werden. Übrig bleibt eine ganze Menge Dreck und viel Hühnerfleisch für den Esstisch!
Am Ende blieb nur noch eine Frage offen...

[Bild: MpNqrye.jpg]

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  Die Welt von Athalon
Geschrieben von: Chrisbon - 11.09.2019, 07:27 PM - Forum: Serverinformationen - Keine Antworten

Damit ein jeder wisse, wie die Ländereien der Welt von Athalon beschaffen sind und wo unsere wunderbaren Gestaden von Neu Corethon zu finden sind!


[Bild: 5wIynNM.png]

Einen großen Dank an René für die Gestaltung der Karte und allen anderen, die mit Ideen und Meinungen mitgewirkt haben!


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  Abschied als Mentor
Geschrieben von: Arushiel - 05.09.2019, 12:30 PM - Forum: Abwesenheit - Antworten (4)

So meine Lieben,

wie ihr ja gelesen habt bin ich nicht mehr im Mentorenteam.

Auch wenn sich mir die aufgeführten Gründe ja nicht so ganz erschließen.

Ich werde einfach mal nicht drauf eingehen.

Es gab schon seit Mitte Mai/Juni nur noch zwei Spieler wegen denen ich spielte. Mein größtes Lob geht hier ehrlich an Ardy der bemühteste aller Spielleiter.

Auch von Socke konnte ich einen positiven Eindruck gewinnen.

Auch ein herzliches Danke an Gavin.

Wo es Lob gibt, gibt es auch Kritik. Am Anfang gab es so viele Leute die schrien "wie kann das Schnitzel und Thonar machen. Das ist unser Athalon!"


Die Meinung derer die heute noch einigermaßen Aktiv spielen mag ich verstehen. Aber seien wir ehrlich wenn es kein Event ist sind mal drei Leute da und mit Liam vor kurzen sogar noch vier.

Alle anderen die schrien "Wir wollen Athalon behalten" aber sind dann nie auf Athalon gekommen sind oder ein zwei mal. Ihr seid mit dran Schuld das heute Athalon es so schwer hat.

Grad nach dem Start des neuen Servers hätte es mehr Aktivität benötigt als einfach gemutet im TS rum zu sitzen. Ja, einige sind gegangen dass stimmt aber denkt ihr irgendwer kommt mal wieder

wenn nichts auf diesen Server los ist?

Wir taten uns schon alleine wegen den Namen schwer. Jede suche landete auf athalon.de auf Vestria. Das wird sich auch nur schwer ändern lassen.

Thonar, Schnitzel und Steffen wollten was neues bieten und haben ihren Erfolg damit. Also wenn ihr nicht auf Athalon kommt und nicht wisst wie es ist mehrere Stunden alleine auf dem Server zu sein,

haltet bitte einfach die Klappe! Ich krieg da echt das Kotzen, weil es mich sauer macht zu zusehen zu müssen was aus Athalon wurde. 

Zum geschehen auf der Spielwelt damit das die Pro Athalon, aber ich mach nichts auf den Server Leute auch sehen was los ist.

Jemand von der Kirche anzutreffen ist sowieso mehr als schwierig gewesen. Man wartet auf sowas simples wie ne Hochzeit in realer Zeit ein dreiviertel Jahr und es ist immernoch nichts passiert.

Chris hat derzeit keinen einzigen Spieler in der Kirche.

Dollar war Ewigkeiten alleine in der Garnison. Die Garde machte ich ne Weile mit Liam. Der nun aber auch weg ist. 

Die Wirtschaft funktioniert sowieso nicht mehr, einen Handwerker zu spielen ist sinnlos.

Denkt ihr Neuspieler haben Spaß auf einen Server wo niemand online ist? Schiebt es nicht nur auf Vestria sondern denkt auch mal ein wenig nach.

Die aktivsten sind Ardy und Gavin. Nur bringt es nichts wenn nur Mentoren und SLen da sind.

Es ist traurig was aus Athalon geworden ist. 

Liebe Grüße Aru

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  [Plotzusammenfassung] Die Piraten kommen!
Geschrieben von: Chrisbon - 05.09.2019, 11:08 AM - Forum: Plotzusammenfassungen - Keine Antworten

(Post ursprünglich von Rene345)

Die Piraten kommen!


Die Bürger von Neu Corethon gingen friedfertig ihren Arbeiten nach, sie tranken abends zusammen in der Taverne und genossen ihren wohlverdienten Feierabend unter Freunden. Doch in der 2. Woche des Septembers geschah das Unerwartete. Lautes Geschrei und ohrenbetäubende Kanonenschläge ließen die Leute in dem Hafen zusammenzucken. Piraten! Die schwarzen Flaggen schimmerten am Mast des bedrohlichen Piratenschiffes, die Leute waren schockiert. Wo waren die tapferen Wachmänner der Garnison um die Bürger zu schützen? Die Wachmänner und Gardisten riefen gefangen in ihrere eigenen Garnison um Hilfe, doch niemand hörte ihre Schreie! Sie waren Opfer einer Falle geworden, welche die hinterhältigen Piraten längst vorbereitet haben. Sie legten eine Stoffpuppe und ein übel riechendes Gebräu in eine der Zellen und warteten darauf, dass die Garnisonleute nachsahen. Während diese ungeahnt in der Zelle den Schwindel der Puppe aufgedeckt hatte, schlug der Bootsmann der Piratencrew die eiserne Tür ins Schloss und verhinderte so ein entkommen. Der Bootsmann legte sich eine Rüstung um und gab sich als Wache aus, positioniert vor der Garnison um die aufgeschreckten Bürger zurückzulotsen. Doch langsam wurde es am Tor unruhig, der Bootsmann konnte die Massen langsam nicht mehr zurückhalten, einige musterten den scheinbaren Wachmann argwöhnisch. Einer von ihnen riss schließlich den Helm des Bootsmannes ab und seine dreckige Piratenfratze wurde sichtbar. Die Bürger stürzten sich auf ihn und drangen in die Garnison vor. Endlich hörten die Bewohner die Schreie und konnten die eingesperrten Wachen befreien.
Mit Mut und Adrenalin vollgepumpt, stürmten die Wachleute und Gardisten zum Hafen, voll ausgerüstet mit Waffen und Plattenrüstungen. Doch das Bild im Hafenbereich war erschreckend: Die Taverne brannte lichterloh, die Straßen waren zersprengt und viele Wohnhäuser wurden von den Piraten ausgeplündert. Mitten im Geschehen war der Piratenkapitän, welcher - gut gebaut - seine Crew mit Befehlen umherschickte. Doch die Garnisonsleute ließen sich nicht abschrecken und nahmen es wutentbrannt mit jedem einzelnen der Piraten auf. Nach stundenlangem kämpfen trat schließlich die Garnison als Sieger hervor. Die letzten Piraten und der Kapitän riefen zum Rückzug und schipperten mit einer Menge Raubgut davon. Die Bewohner begannen mit den Löscharbeiten und bildeten eine Wasserkette. Vereint konnten sie einige Häuser retten, nur die Taverne war völlig hinüber. Zwischen den Trümmern der Taverne lag die Priorin begraben, eine Trauerwelle fiel über die Leute hinab. Auch mit dem Verlust von dem alten Gathros musste schwer gekämpft werden, sie erhielten ihre verdiente Bestattung und einen Platz in der Heldengruft.

Viele Wochen vergangen, der Großteil des Hafens war wieder aufgebaut, die Leute hatten sich beruhigt und sind wieder in ihren Alltag zurückgekehrt. Innerlich betrauerten sie noch die vielen Verluste, doch in dieser harten Gesellschaft durfte man sich nichts anmerken lassen. Eines Tages rief der Hauptmann die Neu Corethaner zu sich auf den Garnisonsplatz und erzählte von einer sagenumwobenen Neuigkeit. Ein Schatz! Während der Schlacht gegen die Piraten habe einer der Halunken ein Schatzkarte verloren.

"Der Schatz von Neu Corethon"

..verzierten in großen Buchstaben die Oberseite der Karte. Der Hauptmann stellte den treuen Bürgern die Aufgabe, diesen Schatz ausfindig zu machen. Viele Notizen und Wegbeschreibungen beschrieben die Karte, die Piraten haben scheinbar nicht nur Neu Corethon geplündert. Sie suchten Vorräte und Informationen zu diesem sagenhaften Schatz, doch nun hielten die Neu Corethaner diese wertvolle Schrift selber in den Händen. Sie packten alles notwendige ein und machten sich auf den Weg. Sie brauchten viele Tage, nächtigten unterwegs mit den gefährlichen Kreaturen der Nacht, wanderten etliche Kilometer. Die Reisenden folgten den Wegbeschreibungen und waren schließlich an einer Lichtung in einem tiefen Waldabteil angekommen. Ein großes X aus altem Wackerstein lag unberührt unter Ast und Gestrüpp an dieser Lichtung. Sofort begannen die Leute zu buddeln, bis sie schließlich auf etwas hölzernes stießen. Der Schatz! Endlich war der Schatz ihrer, die Qualen und Verluste die sie bei Piratenangriff gemacht haben, zahlen nun ihren Tribut! Doch ein lauter Ruf ließ sie herumfahren. Der Piratenkapitän stand vor ihnen in voller Größe, wie aus dem nichts umringte die Gruppe plötzlich eine Vielzahl von grinsenden Piraten. Natürlich war klar, was der Piratenkapitän möchte, die Gruppe war zahlenhaft komplett unterlegen. Also händigten sie ihm die wirklich monumentalische Schatztruhe aus. Der Kapitän ließ die Bürger fesseln, er wolle sie auf dem Menschenmarkt in Schattpur verkaufen und ein paar Extradukaten verdienen. Gemeinsam paddelten sie mit einem Beiboot zu dem furchteinflößenden Piratenschiff, viele waren Starr vor Angst.

"Ihr seit nichts als ein fetter Halunke!"

..stieß aus dem vorlautem Mund des Admirals Argonius. Die Crew lachte laut auf, der Kapitän grinste ihn nur falsch an. "So? Bin ich das? Es wird Zeit euch mal euer dreckiges Mundwerk zu stopfen!" Die Crew ergriff den gefesselten Admiral und brachte ihn zur Planke. "Lasst euch das eine Lehre sein!", rief das Piratenoberhaupt zu der übrigen Menge, während der Admiral langsam zum Ende der Planke taumelte. Plötzlich war ein nervenzerfetzendes Geräusch wahrzunehmen, eine gewaltige Kreatur hob aus dem Wasser hervor, welche selbst den Kapitän bleich anlaufen ließ. Der Riesenkraken schlug brutal auf das Schiff ein, die Besatzung warf sich auf den Boden, rannte panisch über das Deck und schrien entsetzte Befehle einander zu. Die gefangenen Bürger und der Admiral nutzten die Chance der Ablenkung und sprangen auf das einzige Beiboot. Während sie ihre Fesseln bei einem spitzen Nagel lösten, welcher aus dem Beiboot ragte, klammerte sich der angsterfüllte Piratenkapitän an die Schatztruhe. Ein einzelner, unverständlicher Satz stieß noch aus seiner Kehle hervor, bevor der Riesenkraken das Schiff mit einem einzelnen Schlag spaltete. Erschöpft ließen sich die Bürger am Strand nieder, sie hatten es unter großer Kraftanwendung an Land geschafft. Am Horizont konnte man noch das Wrack sehen, welches einst ein prachtvolles Schiff war und nun in Richtung Meeresboden mitsamt der Schatztruhe sein nasses Grab fand. Völlig erschöpft, aber erleichtert schleppte sich die Gruppe zurück in ihr geliebtes Dorf und verkündete von ihren Erlebnissen.

Einige Zeit später traten Wieder einige seltsame Ereignisse im Dorf Neu Corethon auf. Der Festschmuck für das sehnig erwartete Lichtfest hing schon an allen Hauswänden, der Marktplatz wurde zum Festplatz umfunktioniert und wurde mit vielen Tischen und Bänken ausgestattet. Doch dann bildete sich am Hafenplatz ein seltsames Muster, niemand konnte es zuerst definieren oder wusste woher es kam. Schließlich konnte es als eine Zahl identifiziert werden: 505. Wie aus dem nichts erschienen Schriftstücke an den unterschiedlichsten Plätzen, auf Dächern oder an Stegen. Argonius von Silventrum, welcher nun zum Hauptmann befördert wurde, untersuchte gemeinsam mit den Leuten das Geschehen. Scheinbar waren die Schriften einzelne Logbucheinträge, leider an manchen Stellen ziemlich schlecht zu lesen. Als endlich alle Seiten gefunden wurden, entzierten die Bewohner eine Botschaft.

"Die Schatztruhe muss bis zum Lichtfest um 19 Uhr geöffnet werden, ansonsten.."

..weiter konnten die Schriftstücke nicht zusammengepuzzelt werden. Ratlos standen sie vor dem Zettelhaufen, konnten noch etwas von einer Warnung festhalten, die um die Truhe schwirrte. Allerdings nahm niemand die Warnung so richtig war, die Leute waren alle auf die wertvolle Schatztruhe und deren geheimnisvollen Inhalt fixiert. Also beschlossen sie kurzerhand diese zu bergen und das Schiff des Abgesandten zu nutzen. Sie segelten durch Wind und Wetter, viele litten an Übelkeit, wollten aber keinesfalls etwas aus Gier versäumen. Schnell waren sie am anderen Ende der Insel angekommen und das Schiffswrack wurde ausfindig gemacht. Ein kleiner Kran war errichtet, die inzwischen vermooste Truhe wurde angebunden und hochgezogen. Sie fuhren also wieder zurück in den sicheren Hafen, die Truhe im Schlepptau, die gesamte Bergungsaktion war ziemlich schnell absolviert.

Dann war es soweit. Das Lichtfest stand vor der Tür, die Leute hatten sich verkleidet, feierten und lachten. Sie spielten die aufgebauten Spiele, kauften sich Speis und Trank am Stand und flogen einem Ballon über die Stadt, welches einen atemberaubenen Anblick erschloss. Sogar ein Feuerwerk schoss am Ende des Festes über den Nachthimmel. Dann rückte der Öffnungszeitpunkt der Truhe immer näher. Die Neu Corethaner versammelten sich um die Truhe, der Hauptmann nahm sich die Ehre, den Schatz zu öffnen und als erstes einen Blick darauf zu werden. Schließlich schlug die Kirchglocke pünktlich ihre Glockenschläge. Langsam benutzte der Hauptmann die Zahlenkombination 505 und riss sie mit einem gewaltigem Ruck auf. Doch was aus der Truhe kam, verschlug den Leuten den Atem.

Der Himmel verdunkelte sich, wurde ab und zu von Lichtblitzen aufgeleuchtet und schwerer Regen prasselte auf die Leute nieder. Die Schatztruhe stand sperrangelweit offen, ein schwarzes Feuer loderte im Inneren. Eine dunkle Kraft stieg hervor, seltsame Geschöpfe sprangen aus der Truhe, griffen die Leute an, am Himmel schwebten weiße Quallen. Geschrei und Panik verdeckte die vorher fröhliche Feststimmung, die Leute waren außer sich, liefen um ihr blankes Leben. Den Hauptmann traf die volle Kraft, kurz lag er am Boden, konnte sich dann aber wieder aufrappeln. Mit seiner lauten Stimme versuchte er und der Priester Helfenstein die Leute in die Garnison zu lotsen, wo sie vorerst Schutz fanden. Die Tore wurden hinuntergelassen, die Neu Corethaner verschanzten sich im Garnisonskeller. Dem Priester kam ein Geistesblitz, er hatte vor kurzem von Verbannungsformeln in der Bibliothek gelesen und schlang sich durch die Tore. Blitze und Kreaturen der Nacht folgten ihm, doch er rannte ihnen vor der Nase davon. Die Monster konzentrierten sich wieder auf die Mauer der Garnison und versuchten diese einzuschlagen. Die Stadtmauer war längst überrannt, lag in Schutt und Asche bis in ihre Grundfesten zerstört. Während die Wachmänner die Geschöpfte zurückhielten, wurden provisorische Waffen an die Bewohner verteilt, damit sie sich im Falle wehren konnten. Erschöpft schlug der Priester die Türen zum Keller auf. Die Formeln fest in der Hand, rief er die Leute auf, ihn zu der Wurzel des Übels zu geleiten: Der verfluchten Truhe.

Heldenhaft kämpften sie sich vor, bis sie schließlich mitgenommen an ihrem Ziel angekommen waren. Mächtige Blitze schlugen aus dem mittlerweile rabenschwarzem Himmel, eine Horde von Höllengeburten rannten auf sie zu. Der Priester murmelte seine unverständlichen Formeln, fuchtelte wild in der Luft herum, während die Bürger es mit der Horde aufnahmen. Köpfe und Gliedmaßen flogen durch die Luft, glücklicherweise nur die der Kreaturen. Teril war mit dem Verbannungszauber fertig, die Truhe schlug unter heftigem zischen und blitzen zu und die Kreaturen wurden wieder zurück in die tiefen des Erdbodens gezogen. Der Himmel klarte auf, die Sonne kam wieder hervor und erleuchtete das blutige Schlachtfeld, welches zurückgelassen wurde. Erschlagen von dem Kraftaufwand fiel der Priester zu Boden. Er wurde zum Medikus gebracht und verarztet, inzwischen ist er wieder bei Kräften.

Die Menschen fackelten nicht lange und fassten den Entschluss, die Truhe weit weg von ihrer Siedlung im tiefen Meer zu versenken. Gesagt, getan waren sie wieder auf hoher See und schleuderten das verfluchte Ungetüm zu Wasser. Von dieser Last befreit kehrten sie wieder zurück in ihre Heimat. Endlich hatte das Grauen ein Ende. Die verfluchte Truhe schlummert nun tief auf dem Meeresboden und schimmelt vor sich hin..


Hiermit endet das 2. Kapitel des Hauptplots.

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  [Plotzusammenfassung] Terils erste Messe
Geschrieben von: Chrisbon - 05.09.2019, 11:08 AM - Forum: Plotzusammenfassungen - Keine Antworten

(Post ursprünglich von Latheir)

Die Glocken läuteten bereits, als die Bewohner von Neu Corethon zur Kirche strömten. Heute sollte die erste Messe seit der Hochzeit von der Dame Caya Sophia von Mainruth sein. Die Bänke füllten sich mit erwartungsvollen Bürgern, jung wie alt.
Als die Glocken aufhörten zu läuten, schreitete die Priorin Leticia Campilla zum Altar, um die versammelte Menge zu begrüßen:
"Willkommen, Gemeinde von Neu Corethon! Wir sind heute zusammengekommen, um Deyn Cador, unseren Herrn und Schöpfer, zu ehren. Heute jedoch wird Teril Helfenstein an meiner Statt die Messe halte.
Lasst uns also nun die Herrlichkeit Deyn Cadors erleben."
Mit diesen Worten setzte sich die Priorin wieder.
Ein wenig nervös erhebte sich Teril Helfenstein, atmete einmal tief ein, setzte eine feierliche Miene auf und spracht zur Gemeinde:
"Liebe Gemeinde. Wir sind heute zusammengekommen, um unseren Glauben an Deyn Cador zu festigen und ihn zu lobpreisen. Lasst und die Messe mit einem Dankgebet beginnen."
Die Gemeinde erhobt sich und Teril begannt ein Gebet zu sprechen:
"Oh Herr, der du bist der Allmächtige im Himmel,
Ich danke dir für all das Gute,
Mit dem du uns in der vergangenen Woche beschenkt hast.
Ich weiss deine Gnade zu schätzen und freue mich deiner.
Jedoch vergib uns bitte auch all die Sünden,
Die wir in unserer Menschlichkeit begingen.
Du bist unser Richter, dir vertrauen wir uns an.
Herr, ich bitte dich, schenk uns auch heute deinen Segen.
Lass uns in dieser Messe Anteil haben an deiner Herrlichkeit.
Amen."
Die Gemeinde setzte sich wieder, um dann ein Loblied an den Herrn zu singen.
Als nach dem Lied die Kirche wieder still war, schlugt Teril ein übergroßes und prunkvoll verziertes Buch auf und begannt vorzulesen:
"Der heutige Predigttext ist aus dem 2. Buch der Crynischad, Burdi Manwa, Kapitel 1.
Als All dies vollbracht ward, wollte der Schöpfer ruhen und sein Werk betrachten. Seine Ruhe wurde jedoch gestört von Skrettjah, einem Mannsweib und die Verkörperung aller Gesinnungen. Skrettjah war erfüllt von Eifersucht auf Deyn Cador und verspottete den Schöpfer:" Sieh doch, die Welt, die du geschaffen hast, ist trist und ohne Leben, es ist nur Stein und Geäst."
Das erzürnte den Schöpfer sehr. Er nahm sein heiliges Schwert Mekja und erschlug Skrettjah. Als er jedoch dann über die Worte des Mannsweibes nachdachte, betrübte ihn die Wahrheit in dessen Worten. also nahm er den toten Körper, teilte ihn und formte ihn neu.
Aus den Muskeln, dem Bart, dem Schweiß und dem Hoden schuf er den Mann. Ihm übertrug der Herr den Mut, den Fleiß und die Kraft Skrettjahs und hauchte ihm Leben ein.
Aud dem Gesicht, den Händen, dem Herz und der Brust schuf er das Weib. Ihr übertrug er die Schönheit, die Fingerfertigkeit und die Ruhe des Skrettjahs und hauchte ihr Leben ein.
Dann nahm Deyn Cador das Gehirn des Skrettjahs und teilte es gleichermaßen auf Mann und Weib. Aus allem Übrigen formte der Allmächtige das Getier, an Land wie zu Wasser und auch in der Luft.
Als der Herr jedoch die Leber des Skrettjahs zerstören wollte, denn sie enthielt alles Übel, riss diese entzwei und all das Übel ströhmte aus ihr und ergriff Besitz von der Schöpfung Deyn Cadors. Dem Herrn gelang es jedoch einen Großteil wieder einzufangen und verbannte es in einem Leblosen Körper, einem Gerippe einem Schatten und einem Schleicher."
Dann klappte Teril das Buch wieder zu, öffnete ein kleineres Buch und las weiter vor:
"Wisset dies Bewohner von Neu Corethon: Deyn Cador hat uns Geschaffen und errettet vor dem Bösen. Er hat unsere Gesinnung, unser Leben, sogar unsere Welt geschenkt. Vergesst dies niemals, denn der Herr ist nur gnädig gegenüber jenen, die ihn in Ehre halten, und wird sie auch belohenen. Jene jedoch, die da verspotten seine Schöpfung und seine Existenz leugnen, werden im Jenseits ewige Qualen leiden und verflucht werden, sowie seine Kinder und Kindeskinder bis ins dritte und vierte Glied.
Also lobpreist unseren Herrn und dankt ihm. Denn er hat euch in seiner Gnade das Leben geschenkt.
Amen."
Mit diesem Schlußwort blickte Teril wieder in die Gemeinde und bemerkte, dass einige der Anwesenden sehr abgelenkt waren. Erst als sie das Schlußwort hörten, schauten sie wieder zu dem Priesteranwärter. Das verärgert ihn, doch er schwieg und spracht.
"Lasst uns zum Abschluß noch ein paar Verse von Bruder Uther hören, bevor wir den Segen sprechen."
Teril machte Platz für Uther, welcher nach vorne trat und ein Loblied an Deyn Cador sang.
Als dieser vollendete, stellte sich Teril an den Altar und sprach: "Erhebt euch, Bürger von Neu Corethon. Lasst mich euch segnen."
Die Gemeinde erhob sich und Teril hob die Arme und rief mit Lauter Stimme: "Deyn Cador segne euch und begleite euch auf euren Wegen. Er möge euer Tröster in Trauer, euer Helfer in Not und euer Glück im Unglück sein. Er möge euch Friede und Glückseligkeit schenken.
Amen."
Damit war die Messe vorbei und Teril setzte sich wieder. Die Priorin sengete noch jene, die einen Einzelsegen empfangen wollten. Dann war die Kirche auch schon schnell wieder leer.

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  [Plotzusammenfassung] Die Befreiung der Priorei
Geschrieben von: Chrisbon - 05.09.2019, 11:07 AM - Forum: Plotzusammenfassungen - Keine Antworten

(Post ursprünglich von Barnados)

Die Taverne war hell erleuchtet,Fackellicht schimmert in den leuchtenden Augen der umstehenden Personen, einige stehen erwartungsvoll fast in der Mitte des Kreises, andere drängen sich in die Ecken, wartend,ängstlich, verunsichert.
Der Hauptmann läuft mit schwerem Schritte umher. Mit fester Stimme schwört er die laienhaften Kämpfer auf ihr Ziel ein. Die Priorei.
Die meisten hier,allgemeiner Pöpel,Handwerker und Bauern, sind dem Anschlag an dem Brette gefolgt. Manche hoffen auf Belohnung,manche auf Ruhm.
Barnados steht in der Ecke, der Sack mit dem Essen festgeschnürt,schaut verunsichert.


"Nun denn ihr wackren, lasst uns zur Priorei aufbrechen!"

Die Menge stürmt nach draussen,es beginnt fürchterlich zu regnen,Wind pfeift durch die Gassen. Die Menge läuft voran, den Prioreiberg hinauf. Es herrscht reiserische Stimmung. Ein paar können es kaum erwarten Blut zu sehen. Da. Die Priorei. Sie stürmen voran.. die meisten überhören das unheilige Geräusch, das klappern von Knochen, den dumpfen Ton,wenn etwas unatürliches entgegen kommt.
Der erste Zusammenprall..die Menge schreit kampfesmutig. Es geht herunter in die Wohngemächer. Barnados folgt, er hat Angst. Das zweite Mal in seinem Leben. Wackre Helden stürmen voran, er sieht die Schwerter der Garnision blitzen. Spinnen fallen unter den Äxten. Doch auch einige werden schwer verwundet.
Die Wohngemächer der Priorei sind still. Der Hauptmann führt die Menschen in die Kapelle. Weitere Kämpfe,Zähnegeklapper. Hektisches Umhergeirre...Barnados steht ängstlich in einer Ecke,hofft dass man ihn trotz seiner mächtigen Gestalt nicht sieht. "Deyn Cador bewahre mich"

Da erhebt die Priorin ihre Stimme, hell und klar,fängt sie an zu beten. Teril Helfenstein, Priester der Priorei,stimmt mit ein und übertönt damit sogar das Gewitter.


"Möge uns Deyn Cador helfen! Amen"

Ein Untoter erscheint wie von Geisterhand. Fletscht die Zähne und reist an der Priorin. Die Menge stürzt sich auf ihn bevor er dem zu Tode erschrocknen Gesicht von Leticia etwas antun kann. Sie scheint verzweifelt. "Es würde nicht funktionieren..Deyn Cador habe uns alle verlassen,hört man sie murmeln."

Der Hauptmanne spricht ein Machtwort, es geht zurück in die Wohngemächer. Barnados ist erschöpft, lehnt sich an ein Bücherregal, da entdeckt er ein Loch im Boden, beginnt zu graben. Zwei anderer helfen ihm. Das Loch wird größer,es entsteht ein Gang,unheimlich und dunkel. Gathros stützt sich auf seinen Stock und klettert herunter. Die anderen folgen ihm vorsichtig


"Bei Deyn Cador? Was ist denn das?"
"Ein Altar! Des Grauens"


Stimmen rufen durcheinander,Überraschung und Entsetzen macht sich breit. Ein Altar steht am Ende der Grotte. Rot pulsierendes Licht geht von einer unnatürlichen Fackel aus,die die Linien des sonderbaren Steines erstrahlen lässt. Dies muss die Ursache sein! Gathros bleibt als einziger ruhig. Er geht langsam näher und nimmt die Fackel von dem Block. Die Linien und Muster erlischen.

"Rote Essenz Priorin, nicht Schlimmes"
murmelt der Alte.

Der Großteil ist verwirrt und ist trotzdem erleichtert,sieht die Gefahr damit gebannt. Die meisten gehen erschöpft zur Stadt zurück. Barnados öffnet seine Taverne. Geht hinein und stützt sich auf die Thresen. "Das war ein grauenhaftes Ereigniss." Als die Helden erster Stunde,gekennzeichnet und erschöpft in die Tavern\' treten,geht er wieder zum Alltagsgeschäft über.

______
Hoffe die Zusammenfassung hat euch gefallen .Barnados.

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  [Plotzusammenfassung] Die verdorbenen Reliquien
Geschrieben von: Chrisbon - 05.09.2019, 11:06 AM - Forum: Plotzusammenfassungen - Keine Antworten

(Post ursprünglich von Calesto)

Zusammenfassung des Hauptmanns:

Eines abends saß der Hauptmann mal wieder in der Taverne, als das Gesprächsthema auf die Angriffe der Untoten in der Priorei fällt.

Nachdem die meisten Gäste bereits gegangen sind, wird der Wirt gegenüber Hauptmann Alieanus genauer.
Er hegt den Verdacht, dass ein Paladin in diese Vorfälle verstrickt ist. Dieser habe ihm zuvor einige mysteriöse Reliquien verkauft - allerdings behauptet er, die Reliquien verbannt zu haben, weil jene ihm Angst einflößten.

Da daher kein Beweismaterial aufzufinden ist, befiehlt der Hauptmann seinen Wachen nach Hinweisen zu suchen.
In dem Briefkasten des alten Gathros wird eine Botschaft gefunden. Gathros solle sich an Dous wenden, wenn er für "die Ware" einen Abnehmer finde. Da diese bereits anfängt zu riechen, solle dieses so schnell wie möglich geschehen.

Hauptmann Alieanus konfrontiert Barnados, den Wirt daraufhin, ob er sich an einen Dous erinnere. Sofort bejaht Barnados, dass dieser Paladin, der ihm die Reliquien verkaufte, Dous geheißen hat.

Am folgenden Tage beschwert sich Anselm in der Taverne über erneute Untotenangriffe, sowie eine Taube, die sich im Kirchturme eingenistet habe und die Glocke "verschmutze".
Die Wache bricht auf und findet eine von Untoten besetzte Priorei vor. Nach einigen kleinen Gefechten, sind die Untoten vertrieben. Unter dem Vorwand den Friedhof sehen zu wollen, führt Anselm den Hauptmann dorthin. In der Zwischenzeit kann die Wache Xetar die Schlafgemächer von Dous untersuchen. Er findet keine weiteren Hinweise.
Auf dem Friedhof passiert merkwürdiges...
als der Hauptmann in ein offenes Grab fällt, wird dieses wie von Geisterhand geschlossen. Nur dank der sofortigen Reaktion von Anselm und Wache Lee kann der Hauptmann aus der misslichen Lage gerettet werden.

Da es bereits Nacht ist, übernachten die Wachen in der Priorei. Durch ständige Angriffswellen Untoter bedingt, wird beschlossen, die Priorei am folgenden Tag zu räumen.

Da das Meiste bislang geheim blieb, werden in der Taverne viele Gerüchte gestreut.

In der Zwischenzeit kann der Hauptmann den alten Gathros zur Rede stellen. Dieser scheint recht verwirrt - er kann sich aber erinnern, dass ihm gewisse "Dinge" angeboten wurden, die für ihn nicht von Interesse seien. Er bestätigt aber ein Treffen mit Dous.

Da Dous nun dringend tatverdächtig scheint, wird gegen diesen ein Haftbefehl ausgesprochen. Nach 2 weiteren Tagen gelingt es Wache Xetar, die gesuchte Person gefangen zu nehmen.

Nach mehreren Verhören, in denen Dous unter Androhung eines Gottesschwures seine Unschuldigkeit beteuert, steht der Hauptmann vor einem Rätsel. Es besteht die Möglichkeit, dass der Brief gefälscht wurde. Um das auszuschließen, soll die Priorin Leticia die Handschrift auf dem Briefe Dous zuordnen. Da diese jedoch leider nicht aufzufinden ist, begibt sich Wache Xetar auf die Suche nach anderen Personen, mit denen Dous zu tun hatte.

Seine Glaubensbrüder Anselm und Uther bieten sich an.
Nach Verhandlungen mit dem Hauptmann, dürfen beide ein privates Gespräch mit dem Gefangenen, Dous, führen. Dieses wird zu großen Teilen von Wache Xetar belauscht.

Im nachfolgenden Gespräch mit dem Hauptmann, der vor möglichen Falschaussagen der Anhänger Deyn Cadors von Xetar gewarnt wurde, werden die Deyn Cador Anhänger unter Druck gesetzt. Diese behaupten, der Brief sei gefälscht. Da bei Unschuld das Gottesurteil dem Gefangenen doch nichts anhaben könne, müssen beide schlussendlich notgedrungen dem Gottesurteil zustimmen.

Zu Beginn des nun folgenden Gottesurteils wird es stürmisch. Blitze stürzen in Massen vom Himmel.

Gerade als Dous schwören möchte, erwischt ein Blitz sowohl in als auch den ausführenden Ritualpriester.

Dous wird für schuldig befunden...

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  Welches Buch lest ihr gerade?
Geschrieben von: Chrisbon - 05.09.2019, 10:03 AM - Forum: Stammtisch - Antworten (3)

Hallo miteinander!

Beim Durchgehen unseres Foren-Backups bin ich auf dieses feine Thema gestoßen und dachte mir, dass es dort einer Wiederbelebung wert wäre.
Also teit doch mal mit welche Bücher ihr gerade mit euch herumtragt und welche spannende Geschichten darin thematisiert werden. Vielleicht ist es auch für andere interessant^^

Ich fange gleich mal an:

Als großer Freund der historischen Romane, vor allem im Stil von Ken Follett, hat der gute Friday mir eine Buchreihe über deutsche Geschichte empfohlen:

[Bild: GjFiU7C.jpg]

Schwert und Krone - Bestehend aus den Bänden "Der Meister der Täuschung", "Der junge Falke" und "Zeit des Verrats" von Sabine Ebert thematisiert die deutsche Geschichte im heiligen römischen Reich zur Zeit des großen Friedrich I. Barbarossa. Von dessen Jugend an wird aus der Perspektive von vielen unterschiedlichen Charakteren an unterschiedlichen Orten von den Irrungen und Wirrungen in den deutschen Landen berichtet. Nachfolgestreitigkeiten, Romanzen, Spionage und gar die Kreuzzüge werden thematisiert.

Natürlich möchte ich nicht zu viel verraten, außerdem bin auch ich erst beim zweiten Buch der Reihe. Aber ich kann es guten Gewissens weiterempfehlen und danke Friday für den tollen Tipp!

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